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Podiumsdiskussion
Modelle zum Erziehunggehalt
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Frauen zurück an den Herd" oder die langersehnte Gleichstellung der Familienarbeit: Modelle zum Erziehungsgehalt in der Diskussion
Auf dem Jahrestreffen diskutieren unter der altbewährten Leitung von Reinhild Fliethmann und Elisabeth Bussmann vom Familienpädagogischen Institut der KAB, Haltern, Gertrud Martin die familienpolitische Sprecherin der ÖDP Baden-Württemberg, Magdalena Bogner Präsidentin der KFD (Kath. Frauengemeinschaft Deutschland), Neumarkt bzw. Düsseldorf und der Pressesprecher der CDA-Geschaeftsstelle, Königswinter Uwe Schummer über die Frage: Hilft das Erziehungsgehalt, daß sich Familie und Beruf besser vereinbarenlassen, oder wirkt es kontraproduktiv, führt es zu einer weiteren Trennungvon Arbeitswelt und Elternsein? HintergrundAnfang 1998 hat das Institut fuer Sozialökologie (ISÖ) in Bonn im Auftrag des Deutschen Arbeitskreises für Familienhilfen e.V. sein Modell "Erziehungsgehalt 2000: Ein Weg zur Aufwertung der Erziehungsarbeit" vorgestellt. Diese Idee brachte Bewegung in die familienpolitischen Diskussionen, war aber schnell wieder aus der Tagespresse verschwunden. Erst nach dem Regierungswechsel und der damit einher gehenden Kindergelderhöhung griff die CDU diese Idee für ihre Familienpolitik auf. Neben dem Ansatz des Institut für Sozialökologie (ISÖ) gibt es noch weitere (so u.a.von Hans Geisler, dem Staatsminister für Gesundheit, Soziales und Familie in Sachsen), die sich in Einzelheiten unterscheiden. Grundsätzlich geht es allen aber darum, Kindererziehung in den Familien finanziell der Kindererziehung in öffentlichen Einrichtungen gleichzustellen, also den Erziehenden ein richtiges und ausreichendes Gehalt zu bezahlen, über das sie frei verfügen können. Finanziert werden soll diese Erziehungsgehalt durch eine Bündelung der bisher gestreut verteilten Mittel (Kindergeld, Erziehungsgeld, Wohngeld, Sozialhilfe, Zuschüsse für Kinderbetreuungseinrichtungen usw.). Die Meinungen darüber gehen weit auseinander. Während die einen das Modell überschwenglich als Lösung der Familien-, Renten- und Arbeitslosenproblematik feiern, sehen die anderen darin nur einen Versuch, den Arbeitsmarkt zu entlasten und die Frauen wieder zurück an den Herd zu bringen.Mai 1999, Petra Schmidl |
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Ideensammlung zum Jahrestreffen in Eringerfeld 1999 |
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| Vorschläge von: Petra Schmidl - Gudrun Felder | |
Vorschlag von Petra SchmidlInsbesondere geht es dabei auch um die Gestaltung einer Plakatwand. Die Idee dahinter ist, cusanischen Nichteltern aufzuzeigen, wie Familie & Beruf vereinbart werden kann und cusanische Eltern zum Nachdenken anzuregen, was sie vielleicht anders machen könnten. Dazu werden noch Leute gebraucht, die `ihre' Lösung vorstellen um so verschiedene Kinderbetreuungsmodelle zu vergleichen. Folgender Aufbau ist vorgeschlagen:
Unten folgen Anregungen für die weitere Ausarbeitung des Projekts. Vorschlag von Petra Schmidl, 10.12.1998Margit und ich haben dazu zwei Vorschläge ausgearbeitet, die wir hiermit zur Diskussion stellen, um innerhalb der Initiative zu sehen, woran mehr Interesse besteht. Wir bitten Euch, das von Euch bevorzugte Thema mir oder Margit mitzuteilen oder über die mailing-Liste eine Diskussion zu eröffnen. Für Anregungen, Hilfen usw. sind wir jederzeit dankbar!
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| Vorschläge von: Petra Schmidl - Gudrun Felder | |
Vorschlag von Gudrun Felder, 5.1.19995. Januar 1999, Gudrun Felder |
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webmaster@Initiative-Familie-und-Beruf.de, letzte Änderung 01. April 2001.
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